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Montag, 27. Oktober 2008

Skorpion-Neumond kommt

Ein  kurzer Blick auf den kommenden Skorpion-Neumond:

Wie schon gesagt, Neumonde sind Keim-Situationen, hier wird das "Motto" für den folgenden Monat gesetzt, da zeigen sich die Themen... Dieses Horoskop zeigt den kommenden Neumond am Ort Bonn (große Unterschiede werden nur durch große Verschiebungen nach Osten oder Westen erreicht... man kann also das hier geschriebene für Deutschland pi mal Daumen gelten lassen):


Mond und Sonne (daraus besteht der Neumond) sind im Skorpion, das ist das Zeichen, das mit dem zu tun hat, "was dabei rauskommt"... Zersetzung und Verwesung (die Blätter fallen vom Baum) ist hierbei aber genau der selbe Prozess, wie "Zeugung". Es sind die Schnittstellen zur Ewigkeit, die das Thema Skorpion bei sich hat. Alles was klingt wie "Sippe", "Ahnen", "Geburt", "Tod", "Erbe", "Generationen", "Exkremente", "Sexualität (und deren größere Folgen)" ist genauso dabei wie "Lust" und "Macht" oder auch "Transformation", "Wandel".

Das ist in jedem Jahr so.

Und das Besondere jetzt?

Mond und Sonne sind in diesem Jahr im Horoskop ganz unten angesiedelt... wo wird also nach der Verläßlichkeit des Generationenvertrages gesucht? Bei den Wurzeln! Unten. Da, wo man sich zum Schlafen hinlegt, im Unterbewußten, bei den Kindern, in der "Familie" (hier wäre zu unterscheiden, daß "Familie" in diesem Sinne etwas anderes bedeutet als "Sippe"). Aha, es wird etwas "im Schlaf" gegeben... das Motto dieses Monats kann also schlechter durch abstrakte Informationen erreicht werden als durch intuitives Bilder-entstehen-lassen. Eine Reise zurück in die Kindheit... ("Boden-Stampfen" wäre zum Beispiel eine Form des Körper-Ausdrucks dieses Faktors... fühle Deine Füße, wo stehst Du? so kommst Du in diesem Monat so richtig "zu Dir"... auch: mal so richtig rauskacken... Exkremente sind das "Ergebnis" und "rauslassen" gibt Kraft!)

Und dort die eigenen Ego-Wurzeln finden! Der Aszendent dieses Neumonds in Bonn ist Löwe... das was rausgefunden wird, führt also letztlich zum ICH-Bewußtsein... und da kann es schon sein, daß dieser Monat uns mehr Demut (auch ein Skorpion-Wort) lehrt. Zurück zu den Wurzeln, lieber Mensch und dadurch die bisher negierten wahren Körper-Kräfte entdecken! Neu-Mond mag neue Ich-Bilder beinhalten... und das Ego ist nur das "Aussen" (Aszendent als "Aussen-Ich").

Es kann sein, daß dieser neue Kokon, in dem ein neues Ich wächst, noch nicht gleich "zum Tragen" kommt, der Neumond ist auf 5 Grad Skorpion mit keinem der herkömmlichen Planeten durch einen herkömmlichen Aspekt verbunden... ein gewisses Gefühl der "Abgetrenntheit durch nötige Schnitte" könnte vorherrschen,  aber, wenn wir die "neuen" Planeten anschauen, die in dieser Grafik aus "whatwatch", eingezeichnet sind, dann ist Asbolus genau in Opposition zum Neumond zu finden... Asbolus soll ein "schwarz-zukunft-sehender Zentaur" sein, das Thema könnte also sein: sich selbst im Urschleim neu erschaffen, weil die tatsächlichen Auswirkungen des alten Ego-Bildes zum Neuanfang "mahnen", wenn man das derzeitig zelebrierte Bild in die Zukunft hochrechnet...


(Hier erkennt man lauter "andere" Planetenzeichen... guckt mal auf die Seite, wo man dieses Progamm free runterladen kann: www.papertv.com)

Naja, und ansonsten ist natürlich ganz viel los, in diesem Monat, der der Übergang in eine neue Maya-Sphäre bietet (jetzt haben wir ein Jahr Dunkelheit mit Tezkatlipokas "10" hinter uns und kommen in die aufbrechende "11") und das letzte Gradchen von Pluto in Schütze beinhaltet... und Saturn oppositioniert den guten Uranus... die Welt wird also "wie neu erschaffen" aus diesem Monat herauskommen.

Und wer ist die Welt?

Du bist die Welt. Ich bin die Welt.

Das Bewußtsein, das sich selbst und die Welt sieht. Das ist die Welt. Ich bin.

Ich bin auch noch, wenn ich "abgekackt habe". Ich transformiere.

Kalif Storch: mutabor!

Aha. (es lohnt sich übrigens wirklich, Träume aufzuschreiben...)

Samstag, 11. Oktober 2008

Eine Leserbrief-Antwort über Finanzkrise, Apfelbäumchen, Maya und Astro

Ein "Leserbrief" erreichte mich von einer Freundin, die mein Blog verfolgt.

Ihre Fragen und meine (offen gestanden lange, aber lesenswerte, wenn auch philosophische, aktuelle, aber ...) Antwort findet man hier.

Übrigens habe ich gerne solche Rückmeldungen... gerne auch hier auf der Blog-Seite! Man kann direkt unten antworten!

--------------------sie schrieb:---------------

da nun auch Island pleite ist, dachte ich wieder an den November.

Oh je, ich bin mir da nicht sicher, ob ich denn nun in Deckung gehe oder etwas Neues tun soll.

Wobei ich das ja im Moment auch nicht tun sollte, ist ja ohnehin bald hinfällig. Also rückläufig quasi.

Was ich nicht ganz verstanden habe: Gilt das "nur" für die Welt, oder auch für "privat", dass das Alte geht und das Neue kommt?

Oder geht das gar nicht, weil wir ja so alt nicht werden? 

Und wenn der Kalender dann demnächst quasi "abgelaufen" ist (so habe ich das verstanden, dass er durch die Verkürzung irgendwann bald fertig ist), ist er dann einfach weg, oder kommt etwas Neues?

Spannend!

---------ich antwortete:------------

Ich hoffe, daß ich mit der Beantwortung der Fragen mehr Klärung als das Gegenteil auslöse...

...

Was wichtig ist zu beachten: Der Maya-Kalender beschreibt (wahrscheinlich) die Entwicklung von „Bewusstsein“ in verschiedenen, regelmäßigen Abschnitten. Diese Abschnitts-Abläufe verschnellern sich anscheindend jeweils um den Faktor 20.

Aber die Schritte von Abschnitt zu Abschnitt sind GROSS! 

Heute schon vorher-sagen zu können, was im Jahr 2011 im Bewusstseins-Sinne „abläuft“, wäre so, als wenn Johann Kepler sich hätte über das Internet äußern sollen.

Oder wenn „die Zelle“, die sich gerade als die ersten Einzeller entwickelt hatte etwas über „den Eisbär“ hätte sagen sollen...

Also: Unser Bewusstseins-Zustand reicht, wenn man diese Maya-Rechnungs-Weise zugrunde legt, noch lange nicht aus, um etwas zu beschreiben, auf was man sich „richtig“ vorbereiten könnte...

Wie hätte „der Affe“ sich adäquat auf seine Entwicklung zum Menschen vorbereiten sollen?

 

Das Bild mit dem Affen beschreibt auch einen Teil dessen, was ich mir als „Lehre“ aus dem Maya-Kalender nehme. Ich glaube, er läuft ab. (Es gibt andere, die sehen das anders, die sagen, hier ist „nur“ der vierte von fünf 5200-Jahres-Abschnitten zuende, deshalb sei der Übergang in den fünften Abschnitt so wichtig, weil im ersten Anfang ALLES drin ist, was dann 5200 Jahre „abrollt“. Ich halte nichts von der Sichtweise... macht nur Stress durch „Verantwortung“ für die nächsten 5200 Jahre).

 

Ich vermute, daß „Zeit“, so wie wir sie benutzen, als unabänderliches Laufband, ab dann endgültig anders behandelt werden kann.

Man könnte sagen, daß „Zeitlosigkeit“ ein Wort ist, das meine Vermutung darüber umschreibt, was „nach“ dem Maya-Kalender „kommt“. Aber natürlich ist es vollkommen sinnfrei, in einem zeitlosen „Etwas“ noch von eindeutigem „vorher und nachher“ zu sprechen...

Ich vermute, daß vorher und nachher schon sehr bald ähnlich benützt werden könnten wie links und rechts. Der eigene Standpunkt, die eigene Wahl bestimmt diese Angaben dann vielleicht viel stärker... und alle wissen das dann... so wie man bei links und rechts ja auch immer sagt „von ... aus gesehen links“ ...

 

Und damit kommen wir zu „meinem“ derzeitigen Kernthema: WENN es überhaupt so etwas wie „Zeitlosigkeit“ gibt, dann MUSS dieses Prinzip eigentlich auch jetzt schon gelten.

Ähnlich, wie es das Prinzip des elektrischen Stroms ja auch schon gab, bevor wir es kultiviert haben...

 

Also: ich vermute nicht, daß beim Ende des Maya-Kalenders die physischen Dinge aufhören, zu existieren. Affen haben ja auch gut weitergelebt, obwohl sich auf „ihrer“ Physis oder einer ähnlichen ein neues Bewusstsein entwickelte...

Bloß wird es deutlich Leute geben, die das neue Phänomen „mitvollziehen“ oder es ausdrücken, ebenso wie es Leute geben wird (denke ich), die die alten Prinzipien weiter-leben. Aber: wer jetzt noch mit einem C64 Briefe schreibt, hat deutlich Probleme, Ersatzteile zu finden... (ebenso, wie die Affen Probleme haben, Lebensräume genug zu finden...)

 

Also: ich halte es für sinnvoll, sich ernsthaft damit zu beschäftigen, ob und wie die Gedanken der modernsten Wissenschaft (seit Einstein) in unseren Alltag zu integrieren sind.

Unser „normaler“ Alltag ist bei Newton und seinem fallenden Apfel stehengeblieben...

Also: allein schon Einsteins Relativität und Heisenbergs Unschärfe-Relation (bewiesen und abgestempelt) würden, wenn wirklich durchdacht, zum Beispiel Religionskriege absurd erscheinen lassen. „Die Wahrheit“ als etwas einheitlich existierendes und womöglich für alle Menschen gleich aussehendes zu beschreiben ist beim Verstehen dieser beiden Physik-Dinge schon mal unmöglich. Es gibt viele unnütze Streits, wo es, anstatt die Wahrheit für sich selbst mit Löffeln gefressen zu haben zu beanspruchen, ausreichen würde, anzuerkennen, daß „die Welt“ von einem anderen Blickwinkel aus ganz anders aussehen MUSS! Allein schon durch die Wahl eines Standpunktes verändere ich die Wahrnehmung der Wirklichkeit. Und daß es „standpunktloses Gucken“ geben könnte, hat die Quanten-Physik als Möglichkeit ausgeschlossen. 

Ist das nicht eine Erlösung? Zu wissen, daß ich als Mensch NIE den absoluten Blick haben kann! Es gibt nicht „die Wahrheit“! Dann muß ich auch nicht mehr „dumm“ erscheinen, wenn ich irgendwas nicht wusste oder bedacht habe... Es reicht aus, die Welt so zu sehen, wie ich sie sehe und wahrnehme!

Das ist auch wieder immer sehr wichtig zu wissen, wenn man „den Astrologen“ fragt: der Astrologe weiß nicht „mehr“ oder „besser“, sondern „anders“. Und wenn die Kommunikation stimmt und ich durch den Astrologen was verstehe, dann ist das „meine Erkenntnis“ viel mehr, als das „Wissen des Astrologen“.

 

Also, meine Einschätzung der Situation: wenn „der Stand der Forschung“ (wie alles) einen Sinn hat, dann lohnt es sich, den anzugucken, um einzuschätzen, was „jetzt grade los ist“.

Wenn also Stand der Forschung ist, daß die Materie aus Bauteilen aufgebaut ist, die immer kleiner beschreibbar sind, bis zu einer solchen Kleinheit, wo auf einmal die Beschreibbarkeit als „Teilchen“ aufhört und klar wird: dies hier kann nur noch als „Energie“ oder „Strahl“ oder „Welle“ sinnvoll beschrieben werden... dann ist es sinnvoll, auch davon auszugehen, daß wir mehr „im Meer der Energien“ schwimmen, als es mit „fester Materie“ zu tun haben.

 

Wenn ich also das Prinzip Zeitlosigkeit „hinter allem“ vermute, macht es Sinn, die eigene Aufmerksamkeit mehr auf das „Jetzt“ zu richten, als auf Vergangenheit und Zukunft. In sofern ähnelt meine Deutung dessen, was mit dem Ablauf des Maya-Kalenders auf uns zukommt sehr dem, was viele spirituelle Traditionen empfehlen, nämlich den Sinn im Hier und Jetzt zu finden.

Die „Meditation“ in die Gegenwart hinein. Die Tasse in meiner Hand zu spüren und gleichzeitig zu wissen, daß ich damit und dadurch Kontakt zur Unendlichkeit habe...

 

Vielleicht ist die Bankenkrise ja unter anderem ein makrokosmischer Ausdruck vom weniger zuverlässig arbeitenden Prinzip „Zeit“. Wenn es sich nicht mehr „lohnt“, seine Zeit den grauen Herrrrrren (aus Momo) in Form von Geld zu überlassen, weil die diese Lebenszeit, die doch mal meine Rente sein sollte, in den Kamin hinausjagen... dann rückt das „Hier und Jetzt“ vielleicht wieder näher. Und Sinn und Sinnlichkeit rücken wieder näher aneinander...  

 

Also, es gibt keine direkten Anweisungen und Empfehlungen von mir, was man tun oder lassen soll „wegen dem Ablauf des Maya-Kalenders“.

Aber ich vermute, daß es sich extrem lohnt, den Punkt zu betrachten, wo physisch geprägte Weltsicht (Physik an vorderster Front) und spirituelle Weisheit einander immer mehr gleichen.

Ich biete so was ja jeden Montag an, den „Tolle-Montag“... also: alles, was man von Eckhart Tolle lesen hören und sehen kann, sei hiermit ebenfalls dringend empfohlen!

 

Also: ich glaube, daß die Frage nach „Welt oder privat“ sich damit fast beantwortet hat... ja, ich gehe davon aus, daß alles, was für die „Welt“ gilt, auch für „privat“ gilt. Handystrahlung geht auch durch Orang-Utan-Herzen... Und weil der Orang Utan so schlecht gegen Vodafon protestieren kann, tut er einfach gar nichts und hofft darauf, daß jemand mit „höherem Bewusstsein“ seine treuen Augen so sehr mag, daß man ihn am Leben lässt...

So ähnlich deute ich auch Luthers „Apfelbäumchen“ (war der doch, mit dem Weltuntergang und trotzdem pflanzen, oder?). Die Welt JETZT wahrnehmen ohne den Auftrag, sie „verstehen“ zu müssen... und alles tun, was aus dieser möglichst direkten Wahrnehmung entspringt.

Das Kribbeln im linken Fuß.

Jetzt. Aha.

Das ist näher und wahrer als die fallenden Kurse auf ner elektrischen Anzeigetafel.

Kribbelt es auch im rechten Fuß? Gleichzeitig?

Aha.

 

Deine Kinder auf dem Bauch liegen haben (oder wie auch immer berührt) ist wertvoller, als sich über ihre Zukunft Sorgen zu machen. Zeitlosigkeit ist für mich auch das: Berührung zu spüren und zu wissen, daß „die Ganze Welt“ in dieser Berührung steckt.

Und alle Tätigkeiten ausführen, die aus diesem Moment heraus „Sinn“ zu machen scheinen. Und sich wundern. 

Kribbeln die Füße noch? Und die Beine?

Aha.

 

Wenn also „in Deckung gehen“ oder „etwas Neues tun“ die Optionen sind, die einander ausschließen, und nur nacheinander getan werden können... vielleicht bestünde mein Rat in so einem Satz wie: was wäre, wenn beides auf das Gleiche hinauskäme? Was wäre, wenn der nächste Moment, der nächste Tag, das nächste Jahr nicht mehr den Auftrag hätte, „besser“ zu werden, als der jetzige Moment ist? Wo läge am meisten „Geistesgegenwart“? Vielleicht ist ja „in Deckung gehen“ genau „das Neue“, das gerade getan werden möchte?

Was wäre Deine Antwort jetzt?

Mit all dem Genuß des Kribbelns im Gesicht, den Schultern zum Beispiel...

 

Im Übrigen vermute ich, daß man in „Zeit“ wahrscheinlich viel „älter“ wird, wenn man mehr „jetzt“ genießt. (Weil Du nach dem Alter fragtest, was wir vielleicht erreichen oder nicht...) Vielleicht weißt Du, daß ich inzwischen keine Einweihungen in Reiki mehr anbiete, weil ich inzwischen denke, daß dieses Konzept zu viel „Zeit“ beinhaltet.

Handauflegen und Kribbeln spüren reicht vollends aus. 

Ja, vielleicht könnte eine Handlungsanweisung „für die neue Zeit“ sein: Kribbeln spüren, sehen, hören wollen, überall!

 

„Mehr“ Heilungsfähigkeit als die Annahme des jetzigen Momentes als DAS Tor zum unendlichen Raum mit ALLEN Dingen und Möglichkeiten gibt es auch später nicht.

 

Was ich also sage, ähnelt auch dem, was manche Coaches als „sinnfindungs-tool“ benützen: was würdest Du tun, wenn Du noch x Tage zu leben hättest. 

Apfelbäumchen, genau.

Jetzt.

 

Sich selbst in diesen Moment „hineinsterben“ zu lassen, bedeutet, „das Leben“ wahrzunehmen. Denn das, was da lebt, lebt nur JETZT.

Zeitlos.

 

Übrigens glaube ich, daß „Jetzt“ ein anderes Wort für „Liebe“ sein könnte.

Bei den Mayas heißt das Schöpfende „Eine“ Hunab-Ku.

Alles ist eins. Form, Zeit, Raum... das alles sind Variationen über das Thema Liebe. Wir leben in Kunst.

Die Schöpfung, die sich so langsam bewußt wird, was schöpfen ist... und daß es sein könnte, daß zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung kein Unterschied besteht. Vielleicht besteht „Form“ nur deshalb, um „Berührung“ möglich zu machen. Der Urknall (als Bild für die erste Trennung des „Einen“) hätte dann also seinen Sinn darin, daß ich diese Tasse berühre... jetzt.

 

Falls also nach dem Ablauf des Maya-Kalenders eine neue Form kommt... ist sie sicherlich neu... aber dann doch auch nur „wieder“ eine Variation über das Thema Liebe, die sich trennte, um sich aneinander reiben zu können.

Tantra des Alltags könnte man sagen... mach Liebe mit allem, was Du siehst und berührst und spürst, mit jeder Wahrnehmung...

 

(ohgott, ich schweife ja so was von ab... das hat man davon, wenn man dem Astrologen ein paar Brocken hinwirft...)

 

Ich hoffe, daß zumindest erkennbar war, daß ich versucht habe, Deine Gedanken aufzunehmen... und zu beantworten?

 

Falls es noch weitere Fragen gibt, bitte gerne!

Dienstag, 30. September 2008

Wieso ist das derzeitige "USA adé" im Maya-Kalender enthalten?

Ach, Gott!
Was schreibt man schon bei Merkur rückläufig? Das, was scheinbar in die Zukunft weist, ist dieser Tage so schnell veraltet, daß man sich kaum drauf umdrehen kann...

Aber alte Dinge lassen sich ja sagen... hm... 

Zum Beispiel kann man nochmal wiederholen, was ich in den Maya-Kalender-Vorträgen über die Zeit-Zyklen der neun-stufigen Pyramide gesagt habe. (Die Pyramide der Schöpfungszyklen hab ich von Johan Calleman,  www.calleman.com, dessen Seminare in Deutschland ich 2007 übersetzen durfte)

Und das läßt sich sowas von direkt auf die Finanz-Krise beziehen, wie es kaum astrologen-freudiger sein kann...

Im Moment befinden wir uns in einer Zeit-Ebene, wo die Veränderungs-Schritte nahezu jährlich verlaufen. Alle vor 1999 geborenen sind in einer Zeit geboren, wo diese Veränderungs-Schritte noch nahezu 20 Jahre umfassten. Jeweils 13 dieser Schritte hängen zusammen. Sieben Schöpfungs-Tage und sechs Nächte machen 13 Einheiten eines Ablaufes aus, bei dem jede Einheit bestimmte Aufgaben hat.  

Die Pyramide fängt "beim Urknall" an, in dieser Rechnung vor 16,4 Milliarden Jahren, und hört am 28.10.2011 auf. Dieses Bild ist mindestens einen Seminar-Tag wert...


Von November 2007 an bis Mitte November dieses Jahres ist innerhalb dieser Zeit-Zyklen das Jahr der „großen Prüfung“, bzw. des sichtbaren Niedergangs des Denk-Systems des vorhergehenden Zyklus... hm, wie kriege ich das jetzt in drei Sätze ohne Seminar? 

Also, wenn es 13 Zeit-Schritte von circa 20 Jahren gab, deren Anfang ungefähr mit dem Anfang der USA zusammenfällt... und ungefähr mit dem Anfang des Geldsystems wie wir es benutzen... dann sind die Jahre von 1932 bis 1952 der zehnte 20-Jahres Abschnitt darin. Die ZEHN also. (Die "fünfte Nacht" ist das Gleiche, wie die ZEHN) 

Innerhalb dieses Zeitraumes ist gleichzeitig das System des vorhergehenden Zyklus (dessen 13 Abschnitte jeweils 20x20 Jahre, 400 Jahre umfassten), nämlich das der Monarchie/Diktatur über seine Stränge geschlagen und wurde von dem System im Prinzip ersetzt, das auf Stufe 1 neu angefangen hatte, nämlich das der Demokratie. (Die ZEHN waren darin die 400 Jahre, in denen das Mittelalter war)

Im Klartext: Hitlerdeutschland war ein großes letztes Aufbäumen eines Denk-Systems, das mit der Zusammenlegung von Ober- und Unter-Ägypten auf der Erde Einzug hielt (ca 3000 v.Chr).
Der letzte von 13 Abschnitten, die je 400 Jahre umfassten, fing circa 1600 an. 
Circa 1755 fing die Technikwelt, die Finanzwelt und die Demokratiewelt an zu ticken... Die USA sind ein „Pate“ dafür.

Aha, auf der ZEHN der 20-Jahres-Zählung brach also das System der 400-Jahres-Zählung zusammen...
Und im Moment haben wir die ZEHN des neuen Zyklus, dessen Zählung nur noch knapp ein Jahr umfasst... also was bricht grade zusammen? Ja, die alte Ordnung des vorigen Zyklus! 

Das war der Grund, wieso ich beim Jahres-Vorhersage-Vortrag im Januar und auch später immer wieder endete mit „USA ade!“.

(Die ZEHN ist dem Maya-Gott Tetzcatlipoca gewidmet... das ist in etwa so eine Kraft wie Kali in Indien oder Pluto in der Astrologie... Prüfung, Wandel, Zerstörung von Unnützem... es bleibt nur noch "das Neue" über...)

Naja, Deutschland hat ja die Nazi-Herrschaft auch überlebt... aber DIE vorherrschende Stellung von USA im Weltgeschehen ist vorbei. Und die Finanzwelt, wie sie früher funktionierte... ist aus. Der Dow Jones hatte heute einen stärkeren Rutsch als bei 9/11...

Und was kommt jetzt?

Naja, da kann ja jeder mal für sich selbst forschen: der Anfang des neuen Zyklus war Januar 1999... 

Und ab November 2008 bis November 2009 wird „vom Gefühl her“ so werden wie 1952 bis 1972 ... Aufbau, Aufbau, Aufbruch, Zuversicht und Krawall. Ne richtige ELF eben! In den Jahren durfte sich das 1755 eingeführte Prinzip so richtig ins Blühen bringen... Aufbaujahre nach dem Krieg und auf zum Mond!

Zum Beispiel wurde im Januar 1999 der Euro als Buchgeld eingeführt... aber ob die Einführung von Stoiber im selben Monat genauso wichtig gedeutet werden kann, wie etwa die Bombardierung des Kosovo... in der Sicht dieser Maya-Pyramide kommt es nicht so sehr auf die tatsächlichen Ereignisse an, viel mehr auf die Form des Bewußtseins, die dahinter steckt... chronik 1999  hier:              http://www.dhm.de/lemo/html/1999/


Aber, bei Merkur rückläufig sag ich am besten nicht sooo viel über die Zukunft...  

Montag, 7. April 2008

Neuer Tzolkin-Durchlauf

Montag, 7. April 2008
Ab heute ein neuer Maya-Tzolkin-Durchlauf!
Heute beginnt ein neuer Tzolkin-Durchlauf mit dem Tag "eins Imix". Imix ist das Krokodil, der Drache, auf dem die gesamte Landmasse schwimmt... die Nahrung ist das Thema, der Lebenswille, das "Sein". Bei den Mayas.

imix, das krokodil oder drache bei den mayas

Freitag, 15. Februar 2008

Der Maya-Kalender und das Bewußtsein ... es entwickelt sich! Auch wissenschaftlich...

Freitag, 15. Februar 2008
Der Maya-Kalender und das Bewußtsein ... es entwickelt sich! Auch wissenschaftlich...
Gerade, beim Nachsinnen nach meinem Vortrag über den Maya-Kalender bin ich auf folgenden Link über einen "wissenschaftlichen Gottesbeweis" gestoßen:

http://www.wie.org/de/j11/goswami.asp?page=1

Da behauptet ein "richtiger" Wissenschaftler, richtig wissenschaftlich, Bewußtsein sei der Anfang von allem... während sonst alle sagen, Materie habe das Bewußtsein hervorgebracht...

Na, und DAS ist grade die Spezialität des Maya-Kalenders vor allen anderen Kalender-Systemen... es handelt sich um eines, das zuerst das Bewußtsein als Grundlage erklärt und sich dann erst darum schert, die materiellen Dinge da hinein zu ordnen...

Ich kam beim Surfen da drauf, weil "Ein Kurs in Wundern" wieder mal durch meine vergangenen Hirn-Windungen pilgert (ganz nach Merkur-rückläufig-manier: schon mal Gelesenes wieder auffrischen).

mehr darüber:
http://de.wikipedia.org/wiki/Helen_Schucman

Wow! Habe ich schon mal einen Vortrag vor einem Uni-Professor gehalten? Ja, früher mal, im Germanistik-Studium, aber über den Maya-Kalender? Bislang wohl nicht.
Heute schon. Es wimmelt wohl grade von Professoren...
Da gibt es einen Geschichts-Professor der Uni Bielefeld, der dort unter anderem auch Astrologie-Kurse gibt, der auch am Astrologie-Zentrum in Köln lehrt. Prof. Dr. Christian Büschges, Professor ausgerechnet für lateinamerikanische Geschichte ... und der war auch da und hörte mir zu. Hat sich auch nicht besonders gewehrt, glaube ich... Schön!



http://www.wie.org/de/j11/goswami.asp?page=1

Mittwoch, 13. Februar 2008

Müde? Kein Wunder! Ab in die Tiefen!

Mittwoch, 13. Februar 2008
Müde? Kein Wunder! Ab in die Tiefen!
Nachdem viele Leute in meiner Umgebung fragten, was denn so mit dem Antrieb los sei derzeit...
Also, im Maya-Kalender gilt bis morgen noch die Geier-Welle, diese 13 Tage sind "Den Ahnen" gewidmet... das Grund-Gefühl ist eher "kommen lassen"... zuhören, nix überstürzen und Wahrnehmen statt großem Handlungsdrang.
Zusätzlich dazu ist in der Astrologie einiges los in Richtung "lassen". ...

mondsedna

Auf diesem Bild vom freeware-Astrologieprogramm "What Watch" (runterzuladen unter www.papertv.com, sehr empfehlenswert) sieht man rechts, wieviele Punkte jedes Element kriegt... Punkte gibts, wenn ein Planet in einem Zeichen steht... da sieht man beim "F" für Feuer, daß so gut wie nix in irgendwelchen Feuerzeichen steht...

Nicht im Bild: der gute Mars, der Initiativ-Planet, berappelt sich grade erst noch von seiner Rückläufigkeit... und steht in Zwilling, da ist die Initiative eher labberig und etwas fahrig... zusätzlich dazu hat die Sonne grade erst den Neptun überquert, das heißt, daß wir uns im Herzen in der letzten Woche eher dem Traum als der Wiklichkeit verbunden fühlten...

Und dann ist da noch, gerade jetzt, daß der Mond (im Bild oben links) gerade Sedna überquert... Sedna ist so ein neumodischer "Planet", der erst neu dazu kam und erst neu ergründet werden möchte... aber Sedna, die Namensgeberin, aus der Inuit-Mythologie hat im weitesten Sinn etwas mit (erzwungenem) Loslassen zu tun... das ist aber sehr schnell kein Thema mehr, der Mond ist ja fix...

Also, für die kommenden fünf Tage, bis der Mond wieder im Feuerzeichen Löwe angekommen ist, kann ich nicht mehr Antriebs-Schwung vorhersagen... ohne Feuerzeichen muß man von der Couch weggezerrt werden....

Allerdings, zum Ergründen des eigenen Schicksals, der wirklichen Lebens-Aufgabe, der schon lange mal gewußten, aber nicht wahrhaben-gewollten Einzigartigkeit... da ist in den nächsten Tagen gute Gelegenheit!
Stöbert Eure alten Tagebücher durch, da liegen Diamanten!

Sonntag, 20. Januar 2008

Maya-Truecount: Die Nacht-Welle beginnt - Akbal

Sonntag, 20. Januar 2008
Maya-Truecount: Die Nacht-Welle beginnt - Akbal
Falls der ein oder andere heute den Eindruck hatte, besonderer Wochenend-Müdigkeit erlegen zu sein, das wäre kein Wunder... Der Krebs-Mond hilft da sehr, Merkur geht langsam auf Neptun zu und... im Maya-Truecount hat heute, Sonntag, die "Nacht-Welle" begonnen. 13 Tage unter diesem Zeichen:

maya-siegel NACHT

Die Themen der "Nacht" (eines von 20 Zeichen... etwa so wie die Sternzeichen in der Astrologie) sind alle Dinge und Vorkommnisse, die unterhalb der Wahrnehmungsschwelle liegen... und doch "wahr" sind.

Seien es die Träume, auf die Du keinen Einfluss hast, die aber dennoch nur aus Dir selbst kommen... oder die Verdauungs-Regeln, die in Dir die Entscheidung fällen, wieviel Pepsin etc. ausgeschüttet werden muß, um diesen Bissen Essen zu verdauen...

"Die Nacht", auch genannt "Akbal", ist die Reise nach Innen. Dort, wo der unsichtbare Kern vermutlich ist... dort, wo Selbst-Sicherheit dadurch entsteht, daß die Erfahrungen zeigen, daß alles gut geregelt ist...

Also, wenn es die alten Monster aus Kindertagen sind, die jetzt auftauchen: das hat seinen Sinn. Wenn Träume, Schlaf, Unbewußte Vorgänge sich in den nächsten 13 Tagen in den Vordergrund schieben: nimm es an!

Wer sich furchtlos in die Leere auf den Weg macht, braucht sich nicht vor Papp-Drachen zu fürchten!

Freitag, 1. Juni 2007

Lehrer auf meinem Weg

Lehrer auf meinem Weg



Alexander von Vietinghoff - psychologische und karmische Astrologie


Ein großartiger Astrologe, mein bester und wichtigster Lehrer, ein wunderbarer Mensch und Freund.

Mit diesem Link kann man sich über seine Arbeit als Astrologe informieren. Wer sich auf meiner Astrologie-Seite noch offenen Fragen gegenübersieht, wird hier sicher fündig.

Alexanders Spezialität ist die Kündig-Korrektur (über 1000 korrigierte
Horoskope von Kunden und Prominenz), Karma-Horoskope und eine eigene
Orts-Horoskop-Methode.


Wer in Berlin oder Zürich astrologisch gut beraten sein möchte, ist bei Alexander genau an der richtigen Adresse.



Mit diesem Link kann man sich über Alexander von Vietinghoffs Arbeit in
der "Egon von Vietinghoff-Stiftung" informieren, die die Verbeitung des
einzigartigen Werks, der wiederentdeckten Technik alter Meister und des
geistigen Erbes ("visionäre Malerei" und "Schule reinen Schauens")
seines Vaters zur Aufgabe hat.



Johann Kössner - Maya-Kalender (inzwischen berechne ich nach dem Truecount nach Calleman, nicht mehr nach Argüelles, wie Johann Kössner... das schmälert aber nicht seine Bedeutung auf meinem Weg...)


Mit diesem Link findet man alles über das Programm von Johann Kössner, Seminare und Schriften, der mit seinem Team den Maya-Kalender
und alle dahinter liegenden Gedanken im deutschsprachigen Raum
verbreitet. Wer die Maya-Glyphen und ihre Bedeutung verstehen möchte,
ist hier genau richtig.
Wen interessiert, was Johann Kössner über
das "Ende der Zeiten" und die Schleier der Unwissenheit, die sich
langsam zu lichten begonnen haben zu sagen hat, der sollte auf keinen
Fall versäumen, ein Wochenendseminar in seiner Nähe oder sogar eine
Zeit in Heidenreichstein zu erleben.








Carl Johan Calleman - Maya-Kalender


Im Frühjahr 2007 kam ich durch die google-Videos von Ian Xel Lungold auf Carl Calleman. All die Berechnungs-Dinge in seiner Ansicht auf den Maya-Kalender scheinen mir plausibler zu sein. Im Jahr 2007 war ich der Übersetzer seiner einzigen zwei Seminare in Deutschland.



Astrodrama: Friedel Roggenbuck - www.astrodrama.de


Astrodrama: Danick und Jeff Jawer - http://asabovesobelow.com


Meine
Astrosoftware (PCA-Argus), Astro-Kunst-Projekte, Ausstellungen,
(Astro-)Spielfilme, ein großartiges Buch über Melanchthons Astrologie
und viel mehr von Jürgen Hoppmann gibt es bei www.arsastrologica.com


Astro-Weiterbildung: Holger Faß, Köln - www.lebendige-astrologie.de


Von Bonn aus die nächste API-Schule, Düsseldorf: Gabriele Vierzig-Rostek





Ai Nah Rhotert - Yoga


Wenn
in Bonn, wenn Yoga, dann Ai Nah! Die Fortschritte, die ich auf allen
Ebenen meines Seins durch den regelmäßigen Unterricht bei Ai Nah
Rhotert gemacht habe, lassen sich schlecht in Worte fassen. Ich bin von
ihrer klaren, deutlichen und liebevollen Art zu unterrichten
begeistert.


Update: leider ist Ai Nah nicht mehr in Bonn, heimgekehrt nach Singapur...





Peter Ruhrberg - Alexandertechnik



Alexandertechnik-Stunden habe ich schon vorher genommen, die auch
großartigen Erfolg für mich brachten, aber erst durch Peter Ruhrberg in
Düsseldorf habe ich erfahren, was für ein großartiges und umfassendes
Instrument die Alexandertechnik wirklich sein kann.
Der Satz
"Bewegung beginnt im Kopf" ist Peter Ruhrbergs "Visitenkarte" und führt
schon auf die richtige Spur, wenn man fragt, was Alexandertechnik ist.
Lernen, wahrzunehmen, durch welche alten Gedankenmuster, die unsere
Muskeln steuern, man sich selbst in seiner Bewegungsfreiheit beschränkt
und auch Schmerzen zufügt, um dann diese Muster sein lassen zu können,
ist der erste Teil der Technik. Der zweite ist der, zu lernen, für
jeden Moment nur allein die nötige Bewegung zu erdenken, auszuführen
und ansonsten "gelassen" zu sein, nichts zu viel zu tun.


Aber Peter Ruhrberg beschreibt selber viel besser, worum es geht, darum gibt es hier eine kurze Einführung als Download.

Für mich waren die anfassbarsten Alexandertechnik-Ergebnisse, die nur
die Spitze des Eisbergs sind: Rückenschmerzen weg, Knieschmerzen weg,
fünf Halbtöne höher singen können. Nach wenigen Stunden bei Peter
Ruhrberg.





Lucius Woytt - Familienstellen nach Bert Hellinger



Von den psychotherapeutischen Disziplinen, die ich selber kennengelernt
habe, ist die systemische Arbeit nach Hellinger die für mich wirksamste
und in ihren Ergebnissen greifbarste Form, im eigenen Seelenleben
helfend zu wirken.


Lucius Woytt leitet kompetent und
stützend etwa alle zwei Monate ein Aufstellungswochenende in seiner
psychotherapeutischen Heilpraktiker-Praxis in Köln. Auch wenn man nicht
selber "aufstellt", sondern nur als Stellvertreter für die
Aufstellungen anderer teilnimmt, ist jedes dieser Wochenenden ein
Schritt weiter zum tiefen Verständnis seiner selbst.

Email an Lucius Woytt